Eine Ahnung vom Toten Gebirge

Ich erinnere mich an eine Wanderung über den sogenannten Stodertaler Dolomitensteig unterhalb der Hochsteinscharte sowie des Schwarzkogels und in unmittelbarer Nähe der östlichen Ausläufer des Toten Gebirges, ja sozusagen in dessen Angesicht, das an dieser Stelle alles in der Gegend mächtig überragt. Das Tote Gebirge ist nämlich jenes Alpenmassiv, das die nordwestliche Steiermark mit dem südlichen Oberösterreich verbindet und das von allen Straßenzügen und Bahntrassen lediglich umrundet und niemals durchquert wird, denn es ist ein zerklüftetes Hochplateau, welches, wenn überhaupt, nur vom Flieger aus am Weg von Wien nach Salzburg als Ganzes zu erblicken ist. Wer die Gesamtheit dieses aus zickfachen Erhebungen und Senkungen, Gipfeln und Scharten, Karren und Felsvorsprüngen bestehenden Gebildes der nördlichen Kalkalpen erkennen möchte, wird allerdings vom Flieger nur einen fernen Eindruck bekommen, wie das eben so ist, aus der Distanz. Eine nähere Betrachtung, und das war mir bereits seit den ersten Erzählungen über das Tote Gebirge völlig einsichtig, braucht Ausdauer, Überwindung und Wetterglück. Denn wer es überqueren möchte, hat eine mehrtägige Tour vor sich, von der Steiermark kommend etwa über die Tauplitzalm auf die Pühringerhütte in Richtung Norden, vom Salzkammergut von Altaussee aus über den Kilergraben auf die Loserhütte in Richtung Osten oder von Oberösterreich her etwa auf das Prielschutzhaus und dann über die Klinserscharte in Richtung Westen, hindurch zwischen Spitzmauer und Großem Priel, der mit 2.515 Metern der höchste Gipfel in diesem Massiv ist.

Ich selbst kenne das Tote Gebirge nur von diesem Rand aus betrachtet, von seiner östlichen Flanke her gleichsam, markiert von jenen weithin erkennbaren Hausbergen des oberösterreichischen Stodertals, der Spitzmauer und dem Großen Priel, an deren Abhänge sich die Ortschaft Hinterstoder in die schroffe Landschaft zwängt. Ich habe einige kleinere Gipfel in dieser Gegend bestiegen, in leichten und mittelschweren Tagestouren. Und durchaus mit Stolz über meine bescheidene alpinistische Leistung blickte ich immer wieder auf die noch viel weiter droben liegenden Gipfel des Priels und der Spitzmauer und auch des Sonnleitsteins und des Elms, der Weißen Wand und des Großen Tragls, die dahinter hervorlugten. Gipfel, die mir allesamt eine fast mythisch klingende Welt versprachen und in ihrer bloßen Unerreichbarkeit sagten, ich wäre längst noch nicht dort, wo der richtige Berg erst begann. Ja fast höhnisch hallte mir bei jedem meiner Ausblicke von den höheren Felswänden und Gipfelkreuzen entgegen, was man hierzulande schon früh auf seinen Kindheitsweg mitbekommt; nämlich jene Weisheit, die besagt, dass nur der die Berge tatsächlich kennt, der sie auch bestiegen hat. Diesem Spruch zufolge, der mir im jämmerlichen Stolz nach bescheidenen Tagestouren auf mittlerer Höhe entgegenschlug, verstehe ich also nur wenig von dem, was es heißt, einen richtigen Berg zu bezwingen, oder vielleicht auch rein gar nichts.

 

Wenn überhaupt, dann habe ich, so viel kann ich sagen, eine Ahnung davon, was das Tote Gebirge sein könnte. Und diese Ahnung verdanke ich meiner Frau. Meine Frau nämlich ist in eben jenem Stodertal groß geworden, am Fuße von Spitzmauer und Großem Priel, und sie hat, wie es landesüblich heißt, den nackten Felsen mit der Muttermilch eingesaugt. So erzählte sie mir bereits bei einer unserer ersten Begegnungen, sie habe die 2.448 Meter hohe Spitzmauer mit ihrem bedrohlich dreinblickenden Gipfel im Alter von sieben Jahren über den Klettersteig erklommen. Ich selbst bestieg zu dieser Zeit höchstens jene Hügel, die ich in meinem Sandkasten im Alpenvorland angehäuft hatte. Von dort passten die hinterstoderischen Felsen bei zugekniffenem Auge zwischen meine Finger und waren somit lediglich Zacken am Horizont. Dementsprechend malte ich auch oft Bilder, deren unterer Rand aus diesen Gebirgszacken bestand. Darüber lag meist blauer Himmel, durchzogen von Fliegern am Weg in den Süden. Meine Frau aber erwachte mit dem Blick auf die Berge und musste, so stelle ich es mir heute vor, ganz andere Bilder gemalt haben; nämlich solche, auf denen der Himmel nur der letzte Rest am oberen Rand des Papiers war und auf denen der graue Fels in der Mitte das gesamte Blatt vereinnahmt hatte. So unterschiedlich also unsere Kindheitsblicke waren, so schnell wurde auch klar, dass mein läppischer alpenvorländischer Sandkasten keine alpinistische Herausforderung für meine Frau darstellte. Neben unserem baldigen gemeinsamen Leben in Wien zog sie mich daher immer mehr und immer höher in den letzten Jahren hinauf in die Berge ihrer Kindheit.

 

Anfangs, so weiß ich noch, hatte ich stets die Angst abzurutschen. „Schau auf deine Füße!“, sagte meine Frau, und ihr Vater, mittlerweile mein Schwiegervater, ging meist schweigend und in schulmeisterlicher Stränge voraus, um dem unerfahrenen Tolpatsch vorzuzeigen, welches Tempo man hierzulande einzuschlagen hatte, wie man sich bewegte, auf diesen Routen, die für die Familie meiner Frau erholsame Spaziergänge waren, für mich aber tatsächliche Überwindungen. Die Tour nun über den Stodertaler Dolomitensteig war der fünfte oder sechste Tagesausflug in dieser Runde und ich war schon trittsicherer und selbstbewusster als noch die Male davor. Die erste Balancierung entlang eines Grates hatte ich bereits gemeistert (links und rechts ging's steil hinab und ich hatte das Gefühl, über den Dingen zu stehen, aber selbst dabei das Unwichtigste hier heraußen zu sein). Das war im Jahr davor am Weg über den Hochmölbing hin zum sogenannten Schrocken. Bei dieser Tour klammerte ich mich auch das erste Mal an einem Stahlseil fest, um den Schwerpunkt meines Körpers auszutarieren, da ich ansonsten vorn über gekippt wäre, zwischen zwei Felsen in den Spalt hinein. Diese ersten Erfahrungen hatte ich also schon gesammelt. Heute, am Stodertaler Dolomitensteig, sollte nichts Neues an Beanspruchung und Schwierigkeitsgrad dazukommen, so wurde mir von der Mutter meiner Frau, meiner heutigen Schwiegermutter, beruhigend versichert. Ich bräuchte mich also nicht zu fürchten, so sagte ich schließlich zu mir selbst, und ich war guter Dinge. Ich genoss, bei Sonnenschein und leichtem Anstieg den Ausblick auf den ruhig und bedächtig daliegenden Großen Priel. Sein Schneefeld glänzte wie üblich in der Reflexion der Sonne, einige Glocken schlugen drunten im Stodertal und ich schaute gelassen hinab, den steilen Abhang unter mir, auf prächtig zerklüftete Gebilde, ohne dabei mein Gleichgewicht zu verlieren.

 

Der Weg wurde bald schmäler. Wir gingen an beeindruckenden Ausbuchtungen vorüber, mussten die Köpfe senken und huschten unter überhängenden Felsvorsprüngen hindurch, und ich fragte mich damals, mit der Hand die Kerben im Fels entlangfahrend, welche Gewalt die Erde aufgebracht haben musste, um dies alles derart zu formen. Der Berg erschien mir als unglaubliche Anhäufung von Kraft, Masse und Zeit. Abgelagerte und zusammengepresste Schichten voll Vergangenheit. Zu Stein gewordene Geschichte, oft unentdeckt und unerreichbar, denn es gibt, auch wenn der Mensch sich mit Geräten behilft, mehr noch von dem, was wir nicht kennen, als von dem, was wir zu kennen glauben. So verlor ich mich in diesem Hin und Her von Ort und Zeit, Gestern und Heute, Wissen und Unverständnis in meinen Gedanken und ich verstummte. Meine Schwiegermutter und meine Frau begannen derweil von allerlei Bergunglücken zu erzählen, an die sie sich in dieser Gegend erinnerten und an die auch einige Markierungen, Tafeln und Madonnen erinnerten. Sie erzählten von schlecht ausgerüsteten Touristen, die meist den Berg unterschätzten, und von wetteifernden Männern, die sich selbst überschätzten, und auch von unglücklich abgestürzten Einheimischen, die der Zufall erwischte, und dann freilich von jenen unglücklichen Einheimischen, die ganz gezielt hier herauf kamen, um dem Zufall zuvorzukommen und sich am Berg das Leben zu nehmen. Der Dolomitensteig nämlich, so bestätigte nun auch der Schwiegervater, der kurz sein Schweigen unterbrach, wäre eine vortreffliche Stelle sich das Leben zu nehmen. Ich versuchte, aus meinen Gedanken über die Gewalt des Gebirges gerissen, etwas vorn über hinabzublicken, die Beine dabei auf festem Boden haltend, die Hand bereit, um mich irgendwo festzukrallen, und ich dachte mir, in dieser unsicheren Position, dass der friedliche Hang in der Sonne wohl tatsächlich ein vortrefflicher Platz für einen schnellen und sicheren Tod sein musste. Da erschrak ich über mich selbst und ich richtete mich auf, suchte Halt und fand die Hand meiner Frau. Sie lachte und ging weiter den schmalen Pfad entlang, der nun abschüssiger wurde. Sie meinte, ich solle mich nicht schrecken, denn das Gespräch über den Tod gehöre zum Wandern wie das Gespräch über das Wetter und auch das Gespräch über die eingepackte Jause.

 

Unser Wetter war gottseidank prächtig und unsere Jause ausreichend. Den Tod ließen wir hinter uns und wir sangen einige alte Kinderlieder, die wir immer dort abbrachen, wo uns der Text nicht mehr einfiel. Dann hatten wir das Anstrengendste plötzlich hinter uns, ohne dass es mir aufgefallen wäre, und es lag nur mehr der Abstieg bevor. Wir entschieden uns für eine kurze Rast und holten die Jause aus dem Rucksack. Wir saßen am Ende des Dolomitensteiges, dort, wo eine Gletscherzunge einst ins Tal hinuntergereicht hatte und wo nun ein beeindruckend weites und graues Geröllfeld lag. Steine wie kantige Bälle, staubig und wie von oben ausgespuckt, so hatte ich den Eindruck. Die Sonne stand bereits tief. Wir zogen unsere Jacken über, die wir in der Wärme des Nachtmittags um die Rucksäcke geschnallt hatten. Meine Frau kletterte hoch zu einer Stelle, an der sie die letzten Strahlen des Tages auf ihrer Stirn genießen wollte. Die Schwiegermutter verteilte Brote, der Schwiegervater Bier, das wir hochgetragen hatten; ein sogenanntes Gipfelbier, das heute ausnahmsweise keinen Gipfel gesehen hatte, denn der Stodertaler Dolomitensteig führte uns entlang mittlerer Höhe immer nur unter den Gipfeln vorbei (einer Reihe von beindruckenden Zinnen, die wohl jenen berühmten Bergen in den Südtiroler Dolomiten durchaus ähnlich sahen, und von denen sie daher auch ihren Namen hatten). Für mich schienen diese groben Ausbuchtungen des Berges unbesteigbar und ich war froh, dass wir herunten saßen, im Sicheren, bei unserem Gipfelbier ohne Gipfel. Wir öffneten die vier Dosen und tranken wortlos. Es war ein zufriedener Moment, wie man so sagt, kurz vor dem Tal.

 

Aus sicherer Entfernung studierte ich nun das Aussehen der Zinnen, diese skurrilen Gebilde, die die Zeit hineingeschlagen hatte, oder waren sie herausgewachsen? Und als langsam die Sonne hinter ihnen verschwand und sie bald nur mehr als schattige Silhouette über uns lagen, wurden sie mir zu fabelhaften Wesen aus einer anderen Zeit, die gar nichts mehr mit der tatsächlichen Vergangenheit zu tun hatten, sondern mit alten Legenden, welche sich die Menschen am Berg immer dann erzählen, wenn es finster wird. So war es kein Zufall, dass in den Gedanken an diese Legenden der Berg nun dunkler und dunkler wurde und mit einem Male absolut still um uns lag. Die Sonne war versunken. Die Dämmerung war da. Mir wurde kalt. In wenigen Zügen tranken die anderen ihr Bier zu Ende. Dann stand der Schwiegervater auf, blickte in den Himmel und meinte, es wäre nun Zeit. Der Abstieg führe uns nun pfeilgerade hinab, über das Geröllfeld, das wir gemächlich in Serpentinen hinabschreiten könnten, was aber durchaus zwei Stunden dauern würde. Im Laufschritt dagegen schaffe man es in einer knappen halben Stunde. Es war klar, dass er den Laufschritt bevorzugte, und auch meine Frau stand nun auf, von ihrem Stein, auf den ebenfalls bereits der Schatten fiel, und sie rannte los. Von Weiten sah es aus, als wedelte sie den Hang hinab, scheinbar auf Skiern, so elegant und flink; eben ein Mensch, der den Fels seit Kindheit kannte. Sie drehte sich um und wartete auf mich. Ich folgte, über die Steinbrocken hopsend, meinen Rucksack fester an mich geschnürt. Wir liefen übers Geröll, in völliger Stille, hörten das Knacken unter uns, die aufgeriebenen Steine, und unseren Atem. Ich war bedacht, nichts loszutreten, keinen Steinschlag auszulösen, und doch zügig voranzukommen, dabei aber nicht über die eigenen Beine zu stolpern. Ich verlor in diesem Denken, die anderen doch um mich, alles aus dem Blickfeld und war plötzlich völlig bei mir. Nur der Stein und ich. Und still dachte ich in mich hinein, was denn alles sein könnte, wenn ich noch dageblieben wäre, oberhalb des Gerölls, das Tote Gebirge greifbarer als je zuvor. Ich drehte mich in Gedanken herum, hielt meinen Blick im Inneren an, und horchte hinüber, über die Felswand, wo sie doch dalag, diese unerreichbare Welt. Wie Ungeheuer starrten nun die Zacken des Dolomitensteigs auf mich herab. Was bis dahin beindruckend und atemberaubend war, wurde nun, mit einem Male, zur Unheimlichkeit. Ich kannte dieses heranschleichende und beklemmende Gefühl bereits von anderen Spaziergängen und Wanderungen. Es tritt immer dann auf, wenn friedvolle Ruhe, die man gern in der Natur erhaschen möchte, umschlägt, in Unbehagen. Wenn Schönheit zu einer Wucht wird, und Größe erschlägt. Es ist ein Anhalten der Zeit, das sich in den stillen Moment hineingräbt, den Augenblick als Ewigkeit erscheinen lässt und unerträglich macht. Es ist ein Selbstzweifel, der dann zur Stelle ist, wenn der Wunsch, völlig bei sich zu sein, zu blanker Angst wird; zu jener Angst nämlich, von hier als Mensch nie mehr loszukommen und seine Existenz völlig allein nie und nimmer ertragen zu können. So endet der vereinsamte Wanderer, anstatt in der Begegnung mit der Natur, in der Erfahrung seiner eigenen Unzulänglichkeit und also bei sich selbst. Die Natur schließlich, die erholsam und befreiend war, wird zu Zerstörung, sobald das Tal nicht mehr greifbar erscheint. Denn: Wer bin ich denn? Und was ist der Berg? Und wie schnell verschwinde ich, im Angesicht des Berges? Diese und noch andere Gedanken türmten sich bedrohlich und blitzschnell auf, in der Dämmerung des Dolomitensteigs in meinem von Angst befallenen Kopf. Die Furcht hatte ein Stück von mir zurückgelassen und ich sah mich, derweil ich doch Seite an Seite mit meiner Frau ins Tal hinabrannte, lange schon umgedreht gegen die Felswand schreitend und hinaufrufend, wie ein Irrer. Mein Kopf war für diese wenigen Sekunden befallen von dem Gefühl, es könne sich der Boden aufspalten, wie er es doch auch bereits tausende Jahre zuvor getan hatte. Als würde ich kurz davor stehen, den Halt zu verlieren und im Aufbersten des Untergrunds von allen ungesehen einfach verschluckt werden. Es rollten nun Steine herab, in meiner halluzinierten Apokalypse, von einer der schattigen Zinnen herunter. Sie zerschellten am Fels direkt vor meinem Auge, hinterließen einen weithin hörbaren Hall, der samt meiner Angst das Geröllfeld hinab bis ins Tal hinunterzog und mir schließlich im Widerhall von den Felsen des Toten Gebirges als dumpfes Gelächter entgegen jagte. Der Berg lachte mich aus. Ich sah mich innerlich schreien. Der Berg lachte weiter. Ich krallte meine Finger in den Stein, schlug auf die Schichten von Kraft, Masse und Zeit, bis Blut unter meinen Fingernägeln hervortrat. Da hörte ich die Stimme meiner Frau: „Was ist los?“

 

Ich muss stehen geblieben sein, mitten im Lauf nach unten. Ich atmete schwer. Sie kam zu mir, beruhigte mich und nahm die Hand. „Hast du dich geschnitten?“ „Ich weiß nicht“, japste ich. Völlig friedlich umrundeten uns nun die letzten Steine des Gerölls. Das Tote Gebirge hatte sich aus meiner Vorstellung, so schnell es gekommen war, unmerklich wieder zurückgezogen. Ich atmete durch. „Aber du blutest doch.“ Meine Frau drehte meinen Blick zu ihr hin. Ich sah sie an. Und alles war gut. Tatsächlich war mein Fingernagel blutunterlaufen. „Vielleicht nur vom Felsen“, meinte ich schlicht. „Ich bin mit dem Finger dran lang gefahren.“ Dann machte ich noch ein Foto. Und wir gingen weiter.

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