Du erzählst das falsch.

Heidi in Alpenvorland


(c) Nina Grünberger

THOMAS ARZT, geboren 1983 in Schlierbach, Oberösterreich. Lebt als freier Autor mit seiner Frau und seiner Tochter in Wien. Sein Debüt als Dramatiker gab er 2011 am Schauspielhaus Wien, mit dem blutigen Heimatdrama Grillenparz. Für Alpenvorland, ein Stück über das Leben junger Menschen am Land, erhielt er 2012 den Autorenpreis am Heidelberger Stückemarkt. Es folgten Arbeiten u.a. für die Wiener Festwochen, das Volkstheater Wien, das Theater in der Josefstadt, das Schauspielhaus Graz, das Tiroler Landestheater, die Ruhrfestspiele Recklinghausen, das Nationaltheater Mannheim sowie das Theater Sankt Gallen. Derzeit schreibt Thomas Arzt an seinem ersten Roman.

Stipendien & Preise

Hans-Gratzer-Stipendium 2008 / Stipendium der LITERAR MECHANA 2009 / DramatikerInnen Stipendium des BMUKK 2009 / Wiener Dramatik Stipendium 2010 / Thomas Bernhard Stipendium 2011 / Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts 2012 / Ute Nyssen & Jürgen Bansemer Dramatikerpreis 2013 / Adalbert Stifter Stipendium 2013 / Wiener Dramatik Stipendium 2015 / DramatikerInnen Stipendium des BMUKK 2015

Bibliografie

THEATERSTÜCKE UND DRAMATISCHE FRAGMENTE: Kreisky – wer sonst? Textbeiträge zur Theaterserie, Schauspielhaus Wien, Jänner 2011 (Regie: Alexander Charim, Rudi Frey) // Grillenparz. Schauspielhaus Wien, April 2011 (Regie: Nora Schlocker); abgedruckt in Theater heute 6/2011 // Schubert. Eine Winterwanderung. Textbeiträge zur Theaterserie, Schauspielhaus Wien, Jänner 2012 (Regie: Carina Riedl, Rudi Frey) // Herzschlagfinale. Mini-Drama, Kabinetttheater, Juli 2012 (Regie: Julia Reichert) // Córdoba Karaoke. Performance zusammen mit dem Ensemble Nachtspiel, Roter Krebs Linz, November 2012 (Regie: Henri Hüster) // Die Glückspilger. Bearbeitung nach Paul Claudels Der Seidene Schuh, Schauspielhaus Wien, Oktober 2012 (Regie: Gernot Grünewald) // Mauthausen. Textbeitrag zum Projekt Land der Lämmer, Landestheater Linz, März 2013 (Regie: Gerhard Willert) // Alpenvorland. Landestheater Linz, April 2013 (Regie: Ingo Putz) // Meine Jugend, eine Armut. Textbeitrag zum Projekt Unruhe der Form, Wiener Festwochen, Mai 2013 (Regie: Karl Baratta) // In den Westen. Nationaltheater Mannheim, November 2013 (Regie: Cilli Drexel) // Johnny Breitwieser. Schauspielhaus Wien, November 2014 (Regie: Alexander Charim) // Vorsprechen für die Zukunft. Textbeitrag zum Projekt Volkstheater!, Volkstheater Wien, Juni 2015 (Regie: Michael Schachermaier) // Die Gegenwart Stille. Textbeitrag zum Projekt Grenzgänge, Schauspielhaus Graz, September 2015 (Regie: Jérôme Junod); abgedruckt in Theater der Zeit 9/2015 // Totes Gebirge. Theater in der Josefstadt, Jänner 2016 (Regie: Stephanie Mohr) // Werther lieben. Theater Phönix, Mai 2016 (Regie: Johannes Maile) // Der nackte Felsen. Pfalztheater Kaiserslautern in Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen, Juni 2016 (Regie: Harald Demmer) // Wandern. Ein Stimmengeflecht. Textbeitrag zum Projekt Lenz. Eine szenische Reflexion, Theater St. Gallen, Juni 2016 (Regie: Tim Kramer) // Die Neigung des Peter Rosegger. Schauspielhaus Graz, September 2016 (Regie: Nina Gühlstorff) // Das abgebrochene Drama. Kabinetttheater Wien, November 2016 (Regie: Julia Reichert) // Schwarzes Loch Aleppo. Textbeitrag zum Projekt Badluck Aleppo, Theater Nestroyhof Hamakom, Februar 2017 // Die Anschläge von nächster Woche. Theater Heidelberg, Februar 2018 (Regie: Brit Bartkowiak) // Die Österreicherinnen. Tiroler Landestheater, Jänner 2019 (Regie: Felix Hafner) // Die Verunsicherung. Vorarlberger Landestheater, März 2019 (Regie: Patricia Benecke) // Die Verteidigung von Molln. Theatergruppe frei-wild, Nationalparkzentrum Molln, Juni 2019 (Regie: Franz Strasser) // Else (ohne Fräulein). Theater Phönix, Juni 2019 (Regie: Florian Pilz) // Und morgen streiken die Wale. Pfalztheater Kaiserslautern, November 2019 (Regie: Michael Kamp) // Hollenstein, ein Heimatbild. Vorarlberger Landestheater, März 2020 (Regie: Tobias Wellemeyer) // HÖRSPIELE UND TEXTE FÜRS RADIO: Käfergräber. ORF, Jänner 2013 (Regie: Andreas Jungwirth) // Grabrede an William Shakespeare. Monolog. Beitrag zur Sendung Dead Man Talking. BAYERN 2, April 2016 (Redaktion: Christoph Leibold) // Ich und Sellner. Erzählung. Beitrag zur Sendung Was tun? Oder was wissen die Dichter mehr? BAYERN 2, September 2017 (Redaktion: Thomas Kretschmer) // KOLUMNEN: Hausautorenkolumne für das Schauspielhaus Wien, Spielzeit 2010/2011 // Fünfviertelkolumne für das Landestheater Linz, Spielzeiten 2011/2012 sowie 2012/2013 // WEITERE PUBLIKATIONEN: Erlkönig im Kinderheim. Gedicht. In: KOLIK 54/2012 // Mein I Am From Austria. Erzählung. In: KOLIK 56/2012 // Mein reaktionärer Sparefroh. Erzählung. In: KOLIK 58/2013 // Meine Jugend eine Armut. Monolog. In: KOLIK 62/2013 // Mein Lumpazi im Wespennest. Erzählung. In: Programmheft zur Produktion Lumpazivagabundus, Salzburger Festspiele 2013 // Meine österreichische Landschaft. Erzählung. In: 99, Edition Neues Forum Literatur 101/2014 // Heimat. Gedichte im Dialekt. In: KOLIK 63/2014 // 10 Gedichte. In: LICHTUNGEN 139/2014 // Und immer noch. Monolog. In: FACETTEN 2015, Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz // Schreiben zwischen Sandgasse, Promenade und Rotem Krebs. Erzählung. In: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Landestheater Linz 2006 bis 2016. Theater der Zeit, 2015 // Zehn Versuche über Heimat zu sprechen. Essay. In: DIE FURCHE 9/2016. // Da grübazaaa. Gedicht. In: Franz Grillparzer. Ein Klassiker der Gegenwart. Zsolnay, 2016. // Schwarzes Loch Aleppo. Erzählung. In: Programmheft zur Produktion Beben, Burgtheater Wien 2018. // Faschismus. Ein Fragment. Gedicht. In: LICHTUNGEN 4/2019 // Archiv der Zeitgenossenschaft. Essay. In: Der Schauspielführer. Lexikon der deutschsprachigen und internationalen Dramatik, 23/2019 


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