Und morgen streiken die Wale

UA 2019, Pfalztheater Kaiserslautern, mobil in Schulen


Szenenfoto Pfalztheater Kaiserslautern 2019, Jelena Kunz (c) Isabelle Girard

Klassenzimmerstück, Felix Bloch Erben 2019 // uraufgeführt am 28. November 2019, mobil in Schulen, produziert vom Pfalztheater Kaiserslautern // Produktionsteam der Uraufführung // Regie und Ausstattung: Michael Kamp / Dramaturgie: Melanie Pollmann / Schauspielerin: Jelena Kunz


Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer in dem Küstenort: Eine Gruppe junger Pottwale ist in der Bucht gestrandet. Auch die 16-jährige Mel eilt mitten in der Nacht zum Ort des Geschehens und spürt eine unermessliche Wut in sich aufsteigen: Wer ist schuld an diesem Unglück? Die Natur? Der Mensch? Der Lärm unter Wasser, der die Tiere verwirrt? Die Einsatzkräfte schicken sie weg. Man kann nichts mehr machen, sagen sie, alle sind tot. Doch Mel ist sich sicher: Sie hat neun Wale gezählt, obwohl von zehn Tieren die Rede war. Einer ist noch in der Bucht und sucht den Weg ins offene Meer. Kurzentschlossen steigt sie in ein kleines Boot und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie nennt ihn Moby Dick. (Text: Felix Bloch Erben)



„Ein starkes Stück. Eine stark spielende Jelena Kunz.“ (DIE RHEINPFALZ zur Uraufführung)

„Jelena Kunz erzählt Mels Geschichte mitten im Klassenzimmer, Schultische und Bänke stehen um sie herum. Ein paar zusammengeklebte Plastikplanen dienen ihr als Rucksack, Boot, und schließlich sogar als Wal. Jelena Kunz springt über die Tische, packt manche Kinder und spricht sie direkt an. Die Achtklässler, 13 und 14 Jahre alt, schauen ihr gebannt zu und scheinen Mels Abenteuer hautnah mitzuerleben.“ (SWR zur Uraufführung im Burggymnasium Kaiserslautern)


DIESE SEITE TEILEN

KONTAKT

info@thomasarzt.at

 

URHEBERRECHTSERKLÄRUNG

Alle Rechte der hier veröffentlichten Inhalte liegen, wenn nicht anders angegeben, bei Thomas Arzt. Die Verwendung von Texten und Fotos im privaten, schulischen & akademischen Bereich ist ausschließlich unter Angabe von Urheberschaft und Quellenverweis gestattet. Jegliche weitere Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Vermarktung ist unter Berufung auf das Urheberrecht untersagt. Eine Zuwiderhandlung wird strafrechtlich verfolgt.